Hessische Landjugend e.V.

Presse

Aktionstag mit Kooperationspartnern

„Das hat sich sehr gelohnt“, resümierte ein Teilnehmer nach dem absolvierten 

 

Programm. „Besonders die Kippkabine fand ich beeindruckend! Das Anschnallen gehört in Zukunft auch für mich zur Fahrt dazu. Was der Junglandwirt beschrieb, war dabei nur eine von vielen Stationen, die von den Teilnehmenden auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums des ADAC in Gründau absolviert werden konnten. Über 30 junge Menschen hatten sich angemeldet zum Aktionstag „Sicher fahren in der Landwirtschaft“, den die Landjugend zusammen mit dem ADAC, der svlfg und dem VlF Hessen organisiert hatte. Der Nachmittag begann mit einem Vortag von Martin Gehring, der praktische Situationen aus der Landwirtschaft und ihre Bedeutung für die Arbeits- und Fahrsicherheit gekonnt miteinander verknüpfte. Viele junge Menschen erfuhren hier einige Aspekte ihrer eigenen Sicherheit das erste Mal und zahlreiche Stimmen gaben zwischendurch zu: „Darüber habe ich mir noch nie so Gedanken gemacht.“

„Genau das“, so hebt es Erik Oefner hervor „wollten wir erreichen. Junge Menschen sollen sich mit ihrer täglichen Arbeit im Umgang mit landwirtschaftlichen Maschinen in Bezug auf ihre Sicherheit und die anderer Menschen auseinandersetzen. Sie sollen sensibilisiert werden und gerne auch anderen davon berichten“, beschrieb der stellvertretende Landesvorsitzende die Intention der Veranstaltung. Dabei hilft nichts so gut, wie das eigene Erleben. Aus diesem Grund durften die Teilnehmenden an insgesamt vier Stationen selbst tätig werden. Vom toten Winkel über die Kippkabine, die einen Sturz auf die Seite simuliert und dabei aufzeigt, wie wertvoll ein Anschnallgurt sein kann bis zu einer Sprungwaage, die die körpereigenen Belastungen beim Springen aus der Kabine hinaus simuliert, waren viele wertvollen Erkenntnisse mit dabei. Am Schluss gab es zudem noch Demofahrten mit Brems- oder Ausweichmanövern. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Ein solcher Aktionstag soll auch in Zukunft Platz im Jahreskalender finden, denn für sicheres Fahren in der Landwirtschaft kann nicht genug geworben und sensibilisiert werden.

 

Bild: HLJ

Text: HLJ

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